Matisse como Protexto con Espejo, 2018
Wandobjekt als Mischtechnik auf Leinwand gerahmt, Unikat
Masse: 118 x 141 cm
Vor allem beeinflusst von Veláquez, Rembrandt, Matisse und Picasso, arbeitet Valdés mit großen Formaten, in welchen Licht und Farben ein Gefühl der „Greifbarkeit“ erzeugen. Seine Arbeiten haben eine starke Ausstrahlung und sind mit Symbolen der Kunstgeschichte versehen. Valdés Techniken umfassen Malerei, großformatige Skulpturen, Radierungen und Kollagen.
Zwischen 1965 und 1981 war Valdés bereits in mehr als 70 Einzel- und Gruppen-Ausstellungen vertreten. Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter den “Lissone und Biella“ in Mailand, 1965; die Silbermedaille der 2. Internationalen Biennale für Druck in Tokyo, einen Preis des Bridgestone Art Museum in Lissabon; den Alfons Roig Preis in Valencia; den National Award for the Fine Arts in Spanien; eine Medaille des International Festival of the Plastic Arts in Baghdad; und, 1993, die Medal of the Order of Andrés Bello in Venezuela.
Manolo Valdés wurde am 8. März 1942 in Valencia geboren. 1957 begann er an der Esculea de Bellas Artes de San Carlos, wo er zwei Jahre lang studierte. 1964 gründete er die Künstler-Gruppe Equipo Cronicawith mit Joan Toledo und Rafael Solbes, in der er bis zu Solbes‘ Tod 1981 blieb. Er lebt und arbeitet heute in New York City und Madrid.